Archiv für den Monat Januar 2014

Emergency! Get it right, but get it quick

To give you some insights: At the Bilbassi clinic there are the nice moments when a new baby is born – but there are also critical moments, when the whole infrastructure and competence of the medical team are important:

Today was a day like this in M’Bour: This new born baby just can’t swallow.

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Diagnosis and first aid treatment was given at the clinic. But the baby needs to be transferred to Dakar, the capital.

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How? Well with an ambulance…

2 Schwimmeinheiten machen keinen Albatros

Die zweite komplette Trainingswoche des Jahres startete mit ordentlich Muskelkater in den Beinen. Das Fitnesstraining mit Csila hatte doch Spuren hinterlassen. Die beiden Laufeinheiten am Samstag (13km) und Sonntag (18km) waren dann vielleicht doch nicht so eine gute Idee…

Jetzt ist es eh zu spät. Am Montag war ja trainingstechnischer Ruhetag (allerdings weniger beruflich…)

Dafür stand dann heute und gestern mein kleiner Schwimmblock auf dem Programm. 2 Tage hintereinander (vor dem Frühstück!) jeweils 2 km Kachelnzählen mit Technik, Intervalle und etwas Ausdauer im GA2-Tempo. Inklusive Beinarbeit – vom inoffiziellen Schwimmtrainer verordnet.

Das fühlt sich alles gut an. Aber ich bin auch ehrlich: ein Albatros wird so nicht aus mir. Für die morgendlichen Wellness-Schwimmer reicht es sicherlich noch für dynamische Überholvorgänge. Gegen die Hochfrequenz-Paddler sehe ich dann aber schon alt aus. Aber mehr Zeit ist nicht da in der Woche. Muss reichen!

P.S.: Heute konnte man das Elend allerdings kaum beobachten – es war fast dunkel in der Halle. Auch nett.

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Wie Hilfe im Senegal aussehen kann.

Ich habe heute ganz aktuelle Fotos aus M’Bour bekommen, die ich hier unbedingt teilen muss: Albert Pantle und Rolf Stapf sind fast den ganzen Januar vor Ort im Senegal, um die „Klinik Bilbassi“ weiter zu unterstützen.

Die Bilder sprechen Bände. Die Hilfe ist gut angelegt – sie kommt bei den Menschen an:

Foto 3[1]Foto 1Foto 4[1]

BRAVO!

@runningfor112 – now on twitter.

Für alle Twitter-Fans

Ab sofort kann unser Charity-Projekt „Running for … an ambulance“ auch über Twitter verfolgt werden:

„Running for … an ambulance“ is now on Twitter:

http://twitter.com/runningfor112

KEEP RUNNING!

Africa, it’s your time!

Jonathan Berman wrote in the Havard Business Review (10/13) that it’s now the time for Africa. Some interesting facts to share:

http://hbr.org/2013/10/seven-reasons-why-africas-time-is-now/ar/1

But even if Africa’s economy is growing faster than the economies of all other continents, there is a long way to go. Especially if you compare the spending on healthcare: 191 USD per capita in Africa compared to 761 USD in Latin America. 

Foto 2.1So if you like to change the world with a little donation, just click here to get more information. 🙂

 

Meine Geheimwaffe für mehr Power

Ich bin mir nicht sicher, welche Rolle meine Geheimwaffe für mehr Power spielt. Aber ich denke immer, wenn ich wegen Familie und Arbeit schon so relativ wenig Zeit für das Training habe, dann muss ich auf einem anderen Gebiet punkten: bei der Ernährung!

Keine Zigaretten und wenig Alkohol verstehen sich von alleine. Dazu dann aber schon eine bewusste Ernährung – ohne auf den Spaß zu verzichten. (wobei MacDo noch nie zum Spaß bei mir gehörte. Ich meine eher Schokolade, Eis und mal ein Bier).

Mein Geheimtipp findet ihr hier: BIRCHER-MÜSLI

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Ja, ja. Sieht wie schon einmal gegessen aus etc. Die typischen Kommentare kenne ich. ABER, es ist ideal um auf Touren zu kommen. Auch nach einem langen Lauf als Belohnung bestens geeignet. Einfach mal nach dem eigenen Vorlieben zusammenstellen. Habe meins gerade für das morgige Frühstück in den Kühlschrank verabschiedet 🙂

 

Personaltrainer – Fluch oder Segen?

Auf diesen Tag habe ich die ganze Woche schon hingefiebert. Nein, es war keine Präsentation bei einem potentiellen Neukunden. Und es war auch kein kritisches Interview mit dem Spiegel. Es war schlicht … meine erste Trainingsstunde mit einem qualifizierten Fitnesstrainer! Einem der sagt, wann ich mit einer Übung aufhören darf … Mit Csilla.

Wir hart wird es? Werden meine Bauchmuskeln mitspielen? Wie lächerlich sehe ich eigentlich dabei aus, wenn ich die kleinen Hanteln fallen lassen? Oder vor Muskelschmerz rum stöhne? Lauter Schwachsinnsidee schwirrten mir so die letzten Tage durch den Kopf.

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Und? Es war super, anstrengend, aber auch sehr schonungslos. Die Defizite waren quasi für jeden im Studio sichtbar an meinem verzerrten Gesicht abzulesen. Um es kurz zu erläutern: der Zustand meiner Muskeln scheint in meinem Körper von unten nach oben exponentiell abzunehmen.  Beine? Ok. Rumpf? Naja. Schultergürtel? Nö.

Damit ist der Trainingsplan für die nächsten Monate vorgezeichnet. 1x die Woche gilt es die auf unerklärliche Weise in den letzten Jahren verschwundene Kraft aufzubauen. Ich hoffe, dass zahlt sich dann bei den einzelnen Disziplinen ordentlich aus. Insbesondere auf dem Rad. Csilla, die Motivation ist da!!!

Mal sehen, wie sich die Muskeln übrigens morgen anfühlen… Da kommen die Laufschuhe wieder einmal zum Einsatz.

KEEP RUNNING!