Archiv für den Monat Januar 2014

@runningfor112 – now on twitter.

Für alle Twitter-Fans

Ab sofort kann unser Charity-Projekt „Running for … an ambulance“ auch über Twitter verfolgt werden:

„Running for … an ambulance“ is now on Twitter:

http://twitter.com/runningfor112

KEEP RUNNING!

Africa, it’s your time!

Jonathan Berman wrote in the Havard Business Review (10/13) that it’s now the time for Africa. Some interesting facts to share:

http://hbr.org/2013/10/seven-reasons-why-africas-time-is-now/ar/1

But even if Africa’s economy is growing faster than the economies of all other continents, there is a long way to go. Especially if you compare the spending on healthcare: 191 USD per capita in Africa compared to 761 USD in Latin America. 

Foto 2.1So if you like to change the world with a little donation, just click here to get more information. 🙂

 

Meine Geheimwaffe für mehr Power

Ich bin mir nicht sicher, welche Rolle meine Geheimwaffe für mehr Power spielt. Aber ich denke immer, wenn ich wegen Familie und Arbeit schon so relativ wenig Zeit für das Training habe, dann muss ich auf einem anderen Gebiet punkten: bei der Ernährung!

Keine Zigaretten und wenig Alkohol verstehen sich von alleine. Dazu dann aber schon eine bewusste Ernährung – ohne auf den Spaß zu verzichten. (wobei MacDo noch nie zum Spaß bei mir gehörte. Ich meine eher Schokolade, Eis und mal ein Bier).

Mein Geheimtipp findet ihr hier: BIRCHER-MÜSLI

original-bircher-muesli

Ja, ja. Sieht wie schon einmal gegessen aus etc. Die typischen Kommentare kenne ich. ABER, es ist ideal um auf Touren zu kommen. Auch nach einem langen Lauf als Belohnung bestens geeignet. Einfach mal nach dem eigenen Vorlieben zusammenstellen. Habe meins gerade für das morgige Frühstück in den Kühlschrank verabschiedet 🙂

 

Personaltrainer – Fluch oder Segen?

Auf diesen Tag habe ich die ganze Woche schon hingefiebert. Nein, es war keine Präsentation bei einem potentiellen Neukunden. Und es war auch kein kritisches Interview mit dem Spiegel. Es war schlicht … meine erste Trainingsstunde mit einem qualifizierten Fitnesstrainer! Einem der sagt, wann ich mit einer Übung aufhören darf … Mit Csilla.

Wir hart wird es? Werden meine Bauchmuskeln mitspielen? Wie lächerlich sehe ich eigentlich dabei aus, wenn ich die kleinen Hanteln fallen lassen? Oder vor Muskelschmerz rum stöhne? Lauter Schwachsinnsidee schwirrten mir so die letzten Tage durch den Kopf.

hantelmann2

Und? Es war super, anstrengend, aber auch sehr schonungslos. Die Defizite waren quasi für jeden im Studio sichtbar an meinem verzerrten Gesicht abzulesen. Um es kurz zu erläutern: der Zustand meiner Muskeln scheint in meinem Körper von unten nach oben exponentiell abzunehmen.  Beine? Ok. Rumpf? Naja. Schultergürtel? Nö.

Damit ist der Trainingsplan für die nächsten Monate vorgezeichnet. 1x die Woche gilt es die auf unerklärliche Weise in den letzten Jahren verschwundene Kraft aufzubauen. Ich hoffe, dass zahlt sich dann bei den einzelnen Disziplinen ordentlich aus. Insbesondere auf dem Rad. Csilla, die Motivation ist da!!!

Mal sehen, wie sich die Muskeln übrigens morgen anfühlen… Da kommen die Laufschuhe wieder einmal zum Einsatz.

KEEP RUNNING!

Zwischenstand nach Kilometer 1

Wer je einen Marathon gelaufen ist weiß, dass die Zeit für den ersten Kilometer relativ unwichtig ist. Wahrscheinlich ist man eh im Eifer des Gefechts viel zu schnell unterwegs.

So ähnlich wird es wohl auch bei unserem Spendenmarathon hier sein.

Aber: ich muss schon sagen, die ersten Zeichen sind sehr ermutigend. Und das, obwohl es nicht nicht einmal richtig los gegangen ist.

Warum?

Der Traffic auf dem Blog zieht langsam aber deutlich an 🙂

Und: Die Gespräche mit möglichen Sponsoren/ Spendern verlaufen recht ermutigend :)) Mehr dazu hoffentlich in den nächsten 2 Wochen.

Danke an dieser Stelle schon einmal an alle Beteiligten, an alle, die das Projekt im Web bekannt machen. Wir schaffen gemeinsam auch die restlichen 41,195 km …

KEEP HELPING!

 

72 Dollar pro Kopf und Jahr = wenig zum Leben (wenn man krank ist…)

Das der Senegal mit zu den ärmeren Ländern der Welt gehört, ist wohl weitestgehend bekannt. Im Westen Afrikas gehört es allerdings noch zu den entwickelten.

Und dennoch: als ich diese Zahl auf Wikipedia gelesen hatte, konnte ich es kaum glauben. 2004 beliefen sich die Gesundheitsausgaben nur auf 72 US Dollar (Kaufkraftparität) pro Kopf. Und heute? Wahrscheinlich kaum höher. Deutschland gibt hier knapp 4.500 US Dollar aus. Die aktuellen Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Geburt liegt im Senegal bei 59,6 Jahren. Auch nicht richtig lange. In Deutschland sind es 80,6 Jahre.

Was muss es also für die Menschen dort bedeuten, wenn in ihrer Nähe ein komplettes Kinderkrankenhaus gebaut wird? Wie geschehen in M’Bour?

Foto 4Genau. Und gleiches gilt dann wohl auch für einen Krankenwagen. Bislang habe ich die Anzahl der Krankenwagen pro Einwohner im Senegal und in Deutschland noch nicht gefunden. Wahrscheinlich kann sich aber jeder das Verhältnis vorstellen.

Baustellen sind schnell ausgemacht

So, die ersten drei Trainingstage dieser ersten Trainingswoche waren sehr erhellend. Je eine Einheit Laufen, Schwimmen und Rad sollten zeigen, wo die größte Baustelle für die nächsten Wochen ist.

Ergebnis? Nicht ganz unerwartet. Laufen und Schwimmen gingen relativ leicht. Der ruhige Lauf am Main entlang fühlte sich wie immer an. Lockerer 5 Minuten-Schnitt pro km mit ein paar Antritten. Beim Schwimmen ein ähnliches Bild. Wassergefühl war sofort da. Ein Delphin werde ich eh nicht mehr … Von daher geht es eher um kraftsparende Technikverbesserung.

Meine Indoor Radeinheit war dagegen unendlich lange.

Indoor_Cycling45 Minuten mit 4 Kraftintervallen haben nicht nur für eine Flutung des Studios durch eine übermäßige Schweißproduktion gesorgt. Ich hatte auch das Gefühl, dass über Weihnachten meine Kraft aus den Beinen verschwunden ist. Am Strand vergessen?

Also da muss in den kommenden Wochen dringend etwas passieren. In 113 Tagen, am 1. Mai, will ich ja bei der SKODA VELOTOUR nicht schon am ersten Taunushang stehen gelassen werden. Und das Profil hat es in sich! (http://www.eschborn-frankfurt.de/de/jedermann/strecken/)

Schnelle Rettung – eine Frage wo und wie man lebt?

Amazon-Gründer Jeff Bezos ist wegen Nierensteinen notoperiert worden. Ein Rettungshubschrauber hatte Bezos von einer Yacht in der Nähe der Insel Santa Fe in eine Klinik gebracht. Inzwischen gibt sich Bezos wieder munter.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-941859.html

Wieder einmal Glück gehabt. Dazu die richtige Infrastruktur und vielleicht auch die passende Krankenversicherung.

Ich renne dafür, dass sich dieses Glück auch an anderen Stellen dieser Erde etwas häufiger zeigt.

Carsten

1st training week 2014: hot & cold

Difficult to change from Christmas into training modus! The first week of 2014 was more a rhum, beach and fun week – as I had the chance to meet a part of my family at Martinique during the last 15 days.

Martinique

So in total I run only three times this week with in total 30k. So the beginning of the week was hot with nice mountains and some tropic rain. Until today. I just finished my home tour around the river Main. And it was COLD. I miss the 20 degrees …

But more important: I feel very good and can start into the 2014-training.

KEEP RUNNING.

Your personal coach: Insa

Wer etwas mehr über Insa als Personaltrainer wissen möchte, findet hier seine Webseite und jede Menge Information:

http://www.personaltrainer-insa.com/DE/partner/

Wer also etwas für die eigene Gesundheit machen will, der ist hier genau richtig.

about_Insa01

Wer etwas für die Gesundheit der Kinder im Senegal unternehmen möchte, der liest sich bitte noch einmal genau die folgende Seite durch und greift dann zum Überweisungsträger 🙂

https://runningforanambulance.com/sie-helfen/

Viele Grüße

Carsten