Archiv für den Monat Februar 2014

BIKE-Training im Winter. Gegen den Schweinehund. Auf der Stelle.

Ihr habt es alle mitbekommen. Meine freie Zeit für das Training ist sehr, sehr knapp bemessen. Und nach der Vorstellung meines üblichen (Spar-) Schwimmprogramms möchte ich heute einen Einblick in meine Radvorbereitung im Winter geben.

Indoor_Cycling

Meine grundsätzliche Erkenntnis aus dem letzten Jahr ist die, dass ich einfach nicht genug Kraft auf das Pedal bekomme (gute Ausrede für die bislang durchschnittlichen Ergebnisse, oder?). Was also tun? Genau. Im Winter soll diesmal eine bessere Grundlage gelegt werden. Und die sieht so aus:

Einmal die Woche, in der Regel Freitag, stehen 45 Minuten Krafttraining auf dem Programm. Neben Schultern, Brust und Bauch werden dabei die Beine systematisch vom Coach misshandelt. Kniebeugen in alle Variationen, einbeinige Sprünge, Ausfallschritte mit Kugelgewichten usw. Wenn sich meine Leistung anlog zum Schmerzniveau am nächsten Morgen (Muskelkater!) entwickelt, dann kann ich bei den Bergetappen der diesjährigen Tour de France mitfahren 😉

Neben dem Krafttraining kommen dazu idealerweise 2 Indoor-Einheiten an zwei nachfolgenden Tagen (möglichst dann ohne  Muskelkater in den Beinen) hinzu. Die gestalte ich – idealerweise am Mittwoch und Donnerstag – wie folgt:

  • 15 Minuten einfahren mit >100 U/Min
  • 20 Minuten Intervalle = 4 Blöcke à 5 Minuten, die wie folgt aussehen
  • 2 Minuten mit 60-70 U/ Min mit Volllast (ca. 250-300 Watt)
  • 3 Minuten mit >100 U/ Min (ca. 180 Watt)
  • 10 Minuten „ausrollen“ mit >100 U/Min

Insgesamt ist das Programm einfach zu merken und damit bestens für das morgendliche Training vor dem eigentlichen Aufwachen und Frühstück geeignet…

Diese Spende gibt uns richtig Energie! Danke, Christian ☺

Die nächste Traum-Spende ist da! Und ich frage mich, wie viele wunderbare Menschen eigentlich unter uns leben? Wenn man sich jeden Tag aufs Neue von den (schlechten!) Nachrichten in den Medien berieseln lässt oder morgens in der U-Bahn in zumeist verschlossene Gesichter schaut, könnte man meinen nicht sooo viele. Oder?

Falsch, sage ich mir jetzt. Es müssen doch deutlich mehr sein. Man muss nur die Augen öffnen. Man muss es nur wissen (wollen).

Denn Christian muss definitiv einer von diesen Menschen sein –  tausend Dank für Deine Unterstützung!

Graeff

Diese Spende wirkt wie ein Energieriegel, wenn auf dem Rad unerwartet – kurz vor dem ewig langen Anstieg zur Wiesbadener Platte – die Beine schwach werden…

KEEP HELPING!

Aktueller Spendenstand # # # Status of donations

420 km à 25 EUR = 10.500 EURso einfach kann unsere Rechnung aussehen.

Ab sofort werden wir regelmäßig auch über den finanziellen Zwischenstand berichten. Wo steht das Spendenkonto? Für wie viele Kilometer haben sich schon „Sponsoren“ gefunden?

Nun, der Start war perfekt: 54,2 von den geplanten 420 Wettkampf-km kann ich bereits im Namen der zahlreichen Spender angehen. Damit ist auch sicher gestellt, dass ich bereits den Frankfurter Halbmarathon am 9. März mit guten Gewissen angehen kann. Sind ja bekanntlich nur 21 km 🙂

Bis zum 1. Mai wird es dann allerdings noch anstrengend. Das Radrennen „Skoda Velotour“ rund um Frankfurt ist 104 km lang. Davon sind bislang erst 23 km gesponsert… Was tun, wenn es nicht reicht?

81 km müssen bis dahin noch unterstützt werden. Das sind immerhin 2.025 EUR. Schaffen wir das???

Ohne eine breite Unterstützung wird es wohl schwer. Deswegen bitte immer fleißig weitererzählen, was wir hier unternehmen. Nur dann schaffen wir es – nur mit Euch zusammen.

KEEP HELPING!

Eine Spende, die einem den Atem raubt.

Traumhaft! Ohne Worte. Die Metzler-Stiftung ist bei unserem Lauf dabei. Ich habe es mir die ganze Zeit gewünscht, gehofft und daraufhin gearbeitet. Eine Logo, dass ich mit sehr viel Stolz auf meiner Brust tragen werde. Danke, danke, danke.

Metzler logo

Insa, Bilbassi e.V. und mir ist die Bedeutung eines funktionierenden Krankenwagens im Senegal jenseits Dakars klar. Er bedeutet für viele Menschen schlicht, ob das Leben weiter gehen darf – oder halt auch nicht.

Aber interessieren diese „Probleme“ denn die Wirtschaft, die Banker, die Unternehmer? Die weit weg von solchen Fragestellungen ihren Geschäften nachgehen?

Viele denken vielleicht NEIN. Und das mag bei dem einen oder anderen auch stimmen. Das Engagement der Familie Metzler sollte aber solche Pauschalurteile ganz schnell in Luft auflösen. Metzler hilft uns substantiell, damit wir helfen können – neben all dem sonstigen Engagement ihrer Stiftung.

So engagieren sich sehr viele Unternehmen für die Gesellschaft, im Stillen oder aber öffentlich. Ich hoffe, wir können noch viele hiervon für unser Projekt gewinnen (bitte meldet Euch!).

Metzlers gehören übrigens eher zu denen, die wenige Worte für Ihre vielen Taten verlieren. Darum möchte ich an dieser Stelle deutliche DANKE sagen. Danke von mir, Danke von Insa und vor allem Danke im Namen der Kinder im Senegal, denen hoffentlich bald geholfen werden kann.

KEEP HELPING!!!  –  Carsten

RUNNING – once around the world…

THAT’S CRAZY – Our project „RUNNING FOR … AN AMBULANCE“ goes around the world. And therefore I don’t even need to run myself 🙂

Of course, the biggest interest comes from Germany, BUT Internet users from 31 different countries are already following the blog.

„Pas mal!“, as our French friends would say.

Here you can see the current state of our „world tour“:

RunningAroundTheWorld2

The TOP 6 countries are:

  1. Germany – (Na klar. Danke)
  2. France – (Merci, les bleus!)
  3. Austria – (Is leiwand!)
  4. UK – (thank u, my dear British friends)
  5. Switzerland – (Hopp Schwiiz!)
  6. USA – (Yes, you can … make a donation 😉 )

Thank you to all of you who support this project by just following it – but also by supporting it financially.

Merci, Thank you. Danke.

KEEP RUNNING!

Einmal um die ganze Welt…

WAHNSINN – Unser Projekt „RUNNING FOR … AN AMBULANCE“ geht einmal um die ganze Welt. Ohne dass ich dafür nur einen Kilometer laufen muss 🙂

Auch wenn das größte Interesse natürlich aus Deutschland kommt, so verfolgen bereits Internet-User aus 31 verschiedenen Ländern den Blog. Pas mal, wie unsere französischen Freunde sagen würden.

Hier könnt Ihr den aktuellen Stand der Weltreise nachvollziehen:

RunningAroundTheWorld2

Die Top 6 Länder sind übrigens:

  1. Deutschland – (logisch, oder?)
  2. Frankreich – (Merci, les bleus!!!)
  3. Österreich – (mit Herz und Schmäh, is leiwand!)
  4. England – (thank u, my dear British friends)
  5. Schweiz – (Hopp Schwiiz!)
  6. USA – (Yes, you can … also make a donation 😉 )

Danke an Euch alle, die dieses Projekt durch das Interesse unterstützen – und die es auch finanziell schon unterstützt haben.  Merci, Thank you.

KEEP RUNNING!  +++ Carsten

Können wir diese Spenden-Dynamik beibehalten? Hier ist der nächste Spender :)

Das RUNNING FOR AN AMBULANCE-Projekt lebt von Ausdauer und Dynamik. Der Ausdauer im Training und in den Rennen – aber auch und vor allem von der Ausdauer beim Spenden einsammeln. Wenn das alles hinhaut, bekommen wir eine Eigendynamik, die uns ins Ziel trägt. 

Thomas Lux gibt uns den nächsten Schubs hierfür.

Thomas, vielen Dank für Deine Spende!!!

Lux

KEEP HELPING!