Kurz aber schmerzvoll: Intensivtraining für den Leistungssprung

Eigentlich lässt mir der Kampf um neue Sponsoren ja keine Ruhe und keine Zeit. Wir haben von den angepeilten EUR 10.000,- aktuell knapp EUR 4.000,- eingesammelt. Der Weg zu einem Krankenwagen für die Kinder im Senegal ist also noch lang. Und jede Unterstützung unseres Spendenkontos ist daher sehr willkommen.

In dieser zweiten Wochenhälfte muss ich aber nun einmal in erster Linie an meine Form denken: Ich bin von heute an bis Sonntag zu meinem Kurz-Trainingslager nach Südtirol aufgebrochen. Ein Auto voller Sportsachen gepackt und über den Brenner gedüst.

IMG-20140507-00189[1]

 

Hier erwarten mich nun harte Tage mit mehreren Trainingseinheiten am Tag. Das klare Ziel dabei: mein Leistungsniveau gerade hinsichtlich der Ausdauer deutlich anzuheben. Denn die nächsten Wettkämpfe werden länger als die bisher in diesem Jahr absolvierten, mit bis zu 5h30 Wettkampfdauer. Wer Lust hat, einen Blick auf das Programm zu werfen:

TriCampPlan

Heute ging es dann vergleichsweise ruhig los: knappe 80 km mit dem Rad durchs Etschtal mit 600 hm,  anschließend 45 Minuten locker durch die Obstplantagen gelaufen. Das nennt der Coach dann „warm machen“ …

Mal sehen wie es morgen ausschaut. Treffpunkt 7h30 am Aussenpool. Vor dem Frühstück. Wassertemperatur? Vielleicht 17 Grad …

 

KEEP RUNNING!

 

Ein Gedanke zu „Kurz aber schmerzvoll: Intensivtraining für den Leistungssprung

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