Raceday -4: Tapern in der 2. Klasse

Ich habe mich ja so langsam daran gewöhnt und trage es mit Fassung: Meine Vorbereitung auf Wettkämpfe ist stark verbesserungsfähig. Das gilt für das Training genauso wie für das so wichtige „tapering“. Dieses besagt, dass die Leistung am Renntag ja geradeso explodiert, wenn man denn nur die letzten 10 Tage vorher den Trainingsumfang runterfährt und sich schön erholt. Dieser letzte Feinschliff fällt bei mir mal wieder etwas gröber aus 🙂

Denn ich erhole mich 4 Tage vor dem Ironman 70.3 in Wiesbaden nun zur Abwechslung mal im ICE von und nach München. Meine Arbeit ruft – während Sebi Kienle und Andi Raelert die Beine hochlegen können… So wird das ja nie was mit Hawaii!

Meine Anregung vor diesem Hintergrund die Altersklassen neu zu sortieren und damit gerechter zu gestalten wurde übrigens von WTC und ITU abgelehnt. So starte ich am Sonntag also wieder einmal nur fiktiv in meiner mir eignen AK-Gruppe „M40-Verh-2Kids-NIXBeamter“.

KEEP RUNNING

2 Gedanken zu „Raceday -4: Tapern in der 2. Klasse

  1. Pingback: Raceday -3: Jetzt gilt es die Reserven aufzufüllen | Running for … an ambulance.

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