Archiv für den Monat September 2015

RACE IS OVER: 3 h 13 m #together42 #marathon in #berlin :)

Finished! Ein ausführlicher Rennbericht wird folgen. Nur soviel auf die Schnelle: die Afrikaner haben keinen Weltrekord geschafft – und ich leider keine Bestzeit… Aber im Verhältnis zum Frankfurt Marathon fehlte dann doch 1 Monat Training.

3 h 13 m 44 s

Ist aber eigentlich auch egal. Denn das große Ziel ist und bleibt sportlich der Ironman 2016 in Frankfurt. Wie das funktionieren soll, bleibt mir zwar ein Rätsel. Aber Hauptsache ich kann alle Spenden für BigShoe bis dahin einsammeln. Wer mich hierbei unterstützen möchte findet hier das Spendenkonto.

Ich wünsche allen einen schönen Rest-Sonntag!

RACEDAY !!! #together42 in #Berlin. Es ist #Marathon Zeit :)

Rekordwetter + Traumstimmung + Brandenburger Tor =

Es ist heute alles angerichtet für meine Berlin-Premiere 🙂 

Diese 42km durch Berlin versuche ich zu genießen. Um 9:00 geht die Reise los – auf der bekanntlich schnellsten Marathonstrecke der Welt. Stellt sich die Frage, ob es auch für mich für einen Rekord reichen soll? Bei Kilometer 25 werde ich es wohl wissen. Eigentlich war das Training nicht sooooo schlecht. Es fehlen ein paar schnelle Kilometer – dafür waren es etwas viele Geschäftsreisen… Die Ausdauer scheint aber zu stimmen (s. auch Köln-Triathlon). Ich hoffe nur, dass es nicht so voll auf der Strecke ist …

Letztlich ist der Berlin-Marathon aber auch nur wieder ein weiterer Schritt in Richtung des GROSSEN ZIELS: Im Juli 2016 werde ich in Frankfurt meinen 1. IRONMAN bestreiten. Für die Kinder von BigShoe. Jeder der 226km soll 25 EUR einbringen. Davon können medizinische bigshoe move km 175 x 125 mm_BigShoeOperationen für Kinder ermöglicht werden, die weder einen Arzt kennen, geschweigen denn ein Krankenhaus von innen gesehen haben. Ich freue mich über jede Spenden. Das Konto und weitere Angaben zu meinem Spenden-Lauf findet Ihr hier.

Ich wünsche Euch allen einen tollen, sonnigen Sonntag. Genießt das schöne Wetter! Und drück mir die Daumen – für den Marathon und für meine Spendenaktion „Running for … BigShoe“.

 

 

 

runningfor112

25. September 2015

 4 Stunden Anreise nach Berlin! Ich hoffe mal, ich brauche am Sonntag nicht sooo lange für die 42km…

 
Das ist damit auch die längste Wettkampfanreise des Jahres.  Kraichgau und Köln lagen da quasi vor der Tür. 

Nächstes Jahr findet MEIN Highlight dann aber wirklich quasi direkt vor meiner Haustür statt: der IRONMAN in Frankfurt. Dafür ist das dann auch die mit Abstands längste Wettkampfstrecke die ich bisher absolviert habe. 226 km kraulend, radelnd und laufend.

Das Ganze aber für einen guten Zweck. Jeder Kilometer soll 25 EUR bringen, für die Kinderhilfsorganisation BigShoe. Jede Hilfe ist willkommen. Das Spendenkonto findet ihr hier auf diesem Blog.

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Vielen Dank !!!!!!!

Kopfkino – Der #Berlin #Marathon in 42 Gedanken #together42

Oder: was alles bei einem Marathon so nach dem Startschuss im Kopf abläuft …

Peng.

  1. Mal sehen ob sich das Training gelohnt hat. Los jetzt hier. Vorwärts!
  2. Mann, ist das voll. Hoffentlich tritt mir keiner von den Übermotivierten in die Beine …
  3. So langsam kommt ja der Rhythmus – immer locker bleiben!
  4. Mist, bin ja viel zu schnell unterwegs!!! Tempo rausnehmen…
  5. Tempo RAUSNEHMEN!!!
  6. Lauft mal alle ruhig vorbei – wir sehen uns bei km30!
  7. Hoffentlich …
  8. Zeit für das erste Gel. Man ist das wieder süß.
  9. Wasser zum Nachspülen, schnell!
  10. Ist mir mit dem Trinkrucksack noch nie passiert – wieso trinke ich bitte schön durch die Nase???
  11. Nicht ärgern. Runterschlucken. Bleib im Rhythmus. Es muss sich leicht anfühlen.
  12. Diese Trommler gehen mir auf die Nerven! Wie soll man dabei bitte den Atem-Rhythmus finden??? Sind bestimmt selbst keine Läufer…
  13. Das nächste Gel kann mal warten. Fühlt sich ja alles ganz gut an.
  14. Wie stark schnauft eigentlich der ASICS-Typ da? Der steigt sicher bald aus. Kein Wunder mit den Waden. Aber schönes T-Shirt.
  15. Den Döner-Geruch brauche ich jetzt ja mal gar nicht in der Nase. Weg hier!
  16. Sollte ich vielleicht jetzt doch etwas schneller werden?
  17. Hier steht doch irgendwo Roland! – Und viele andere auch noch … Was hat er doch gleich noch an?
  18. Gel oder nicht Gel? Gel! Bäh.
  19. Hey, Roland!!! Ja, fühlt sich super an!
  20. Einmal Iso bitte – durch den Mund, nicht die Nase. Geht doch.
  21. Halbzeit nach Plan 🙂 Hätte ich vielleicht doch mal schneller beginnen sollen?!
  22. Mal rechnen: wenn ich das Tempo halte, wird es ja ein neuer Rekord!
  23. Nerv! Da ist ja noch immer der ASICS-Typ. Bald ist es mit dem Geschnaufe hoffentlich vorbei… Die Fleischerwaden müssen doch mal zu machen…
  24. Schaffe ich die nächsten Kilometer 5 Sekunden schneller als geplant? Das macht bei den restlichen 18km mal 5 Sekunden …. 50 Sekunden plus 5 mal 8, 40 plus 50. 90 Sekunden vor Plan?
  25. Katja!!!! Dein Marc kommt etwas später. Sah heute früh noch gut aus!
  26. Gel!!!! Jetzt aber schnell reindrücken. Hatte ich ganz vergessen. Scheiße. Hauptsache der Zucker fehlt hinten raus nicht. Igitt!
  27. Schon cool. Fühlt sich immer noch gut an.
  28. Jetzt kommt mein Abschnitt Leute. Mann oder Memme???
  29. Wird der Oberschenkel etwa härter? Halte die Schrittfrequenz! Nicht nachlassen.
  30. Ok, der Spaziergang ist vorbei. Wieso ist der ASICS-Schnaufer eigentlich immer noch da hinter mir??? Der ist doch gedopt. Oder Beamter mit unendlicher Trainingszeit. Oder beides.
  31. Wann lichten sich die Reihen hier endlich? In Frankfurt waren da weniger unterwegs. Und  jetzt bleibt doch nicht alle vor der Wasserstelle stehen. Müsst ja nicht so schnell anfangen.
  32. Ha, bei dem hat der Hammermann zugeschlagen. Wusste ich doch. Die hole ich mir alle!!!
  33. Wo sind denn meine Kids hier??? Mist, verpasse ich die schon wieder?
  34. Nur noch 8km. Bei 4:30 sind das 32 Minuten und 8 halbe Minuten, also 4. Also insgesamt noch 34 Minuten durchhalten. Nee. Falsch 32 und 4. 36!
  35. 36 Minuten? Schaffe ich da meine Zielzeit? Ich kann nicht mehr rechnen. Ist doch auch egal. Lauf einfach weiter. Lass nicht nach.
  36. Nicht schon wieder Helene Fischer.
  37. Jetzt wird es langsam echt hart. Bis zum Potsdamer Platz pushe ich aber noch. Beißen. Shut up legs – quälen!
  38. Geile Stimmung! Was ein Party-Volk, diese Berliner. Wowi lässt grüßen.
  39. Wieso mache ich das hier eigentlich? Halte den Speed, jetzt lässt Du nicht mehr nach. Mit dem Ironman nächstes Jahr muss ich mir aber echt noch einmal überlegen.
  40. Ja-a. Es riecht nach Zielgerade. Den da vorne hole ich mir aber noch!
  41. Die Zeit reicht! Bloß nicht nachlassen. Tut das weh. Saug Dich an den da vorne ran. Komm, los! GEIL. Das Brandenburger Tor!!! JA.
  42. Ich bekomme Gänsehaut. Ist das super hier. Nächste Jahr unbedingt wieder!!!

Und bis dahin habe ich auch die Spenden für RUNNING FOR … BIGSHOE auf dem Spendenkonto!!! Freue mich über jede kleine Hilfe 🙂 Ich laufe zwar auch für mich, aber nicht nur. Ich laufe dieses Jahr für BigShoe!

Cologne226half #Triathlon: Jecken vom Winde verweht (Rennbericht) #swimbikerun

Mein letzter Triathlon über die sogenannte Halbdistanz sollte dieses Jahr in Köln stattfinden – als doppelte Vorbereitung: 1. für den Berlin-Marathon Ende September und 2. für meinen ersten IRONMAN 2016. Die Idee war somit eine lange Trainingseinheit verbunden mit einem Material- und Pacing-Test.

Los ging es morgens um 7:00 Uhr in … Frankfurt. ?!?!? In aller Ruhe konnte ich nach Köln fahren, denn der Startschuss zur Halbdistanz Cologne226half fiel erst um 12:30 Uhr. Ungewöhnlich spät für einen Triathlon – also alles ganz easy? Nicht ganz. Das Wetter sorgte bei mir doch für etwas Unbehagen. Kühle 14 Grad und frischer Wind pfiffen mir beim Aussteigen am Fühlinger See entgegen. 11954575_1657072151173926_3659381253588314617_nBisher kannte ich nur Sommergewitter und Hitzeschlachten.

Aber egal. Da ich das ganze als Trainingseinheit nahm, bin ich doch relativ relaxt an die Startlinie geschwommen. Das Schwimmen fand auf der Ruder-Regatta-Strecke statt – also immer geradeaus und einfach wieder zurück. 1.900 Meter insgesamt. Hörte sich entspannt an, war es aber gar nicht. Das „Gekloppe“ um eine gerade Linie war doch überraschend intensiv. Ich versuchte geeignete Wasserschatten zu finden, um meine Zeit halbwegs im Rahmen zuhalten. Die letzten 2 Monate bin ich nämlich nicht einen Meter geschwommen! 20x30-COSG0977Daher war ich dann auch sehr erleichtert, als ich aus dem Wasser gezogen wurde.

1,9k SWIM in 00 h 38 m 26 s

In der WZ1 nahm ich mir dann die Zeit, um ein Langarmtrikot samt Weste überzuziehen (nicht leicht, wenn man nass ist…). Bei dem Wetter wollte ich mich auf dem Rad aber nicht unterkühlen. Schließlich will ich Ende September in Berlin fit beim Marathon antreten.

Auf den 90km durch Köln, konnte ich mich dann zum ersten Mal mit meinem TT-Bike anfreunden, das mich im Juli 2016 über die doppelt solange Strecke in Frankfurt tragen soll. 20x30-CSOI7541Tja, etwas einfahren wäre wahrscheinlich nicht schlecht gewesen. Denn ich hatte einige Probleme, die optimale Position zu halten. Da werde ich diesen Winter etwas üben müssen. Hals und Rücken waren vielleicht etwas überstreckt. Zum Glück gab es aber immer auf dem Weg zurück in die Innenstadt ordentlich Rückwind. Da konnte ich mich dann mit gutem Gewissen auch mal ab und zu wie ein Segel aufrichten…

Die Rad-Strecke selbst war in Köln eher unspektakulär. Kaum bis keine Stimmung auf den 90k, flach mit diversen Schlaglöchern. Schön war eigentlich nur der Wendepunkt in Deutz. 20x30-CSOB2345Da kamen die Jecken dann doch etwas aus der Reserve. Allerdings fällt es dem erfahrenen Triathleten schon schwer zu glauben, dass der Kölner so richtig die Sau rauslassen kann. Zum Glück gibt es keinen Karneval im Kraichgau – da wäre dann ja die Hölle los 🙂

90k BIKE in 02 h 44 m 25 s

Auf den letzten Kilometer auf dem Rad habe ich  noch etwas rausgenommen und auch in der WZ2 bin ich ohne Hektik rein und wieder raus. Die 21 Kilometer Laufen wollte ich unbedingt diszipliniert durchziehen. D.h. mit der Geschwindigkeit, die für meinem langen Lauf zwecks Marathon-Vorbereitung vorgesehen war. 20x30-CSOD47495 Minuten 20 Sekunden pro Kilometer. Gar nicht so einfach, wenn man eine Startnummer vor dem Bauch hat … Zwei Runden à 11 Kilometer ging es den Rhein hoch und runter, bzw. auch rüber. Eigentlich eine sehr schöne Laufstrecke mit herrlichen Blick auf den Kölner Dom. Dazu super Helfer an den vielen Verpflegungspunkten. Schade war nur, dass sich die sonstigen Stimmungsnester auf Deutz beschränkten, den Zieleinlauf. Vielleicht lag es am Wetter. Denn das wurde nicht wirklich besser. Bis KM 5 war mir sogar kalt!

Von daher war ich froh, dass ich in Köln nur über die Halbdistanz gestartet bin und nicht meine Langdistanz-Premiere gefeiert hatte. Ich denke mal, nächstes Jahr wird da in Frankfurt mit mehr Unterstützung zu rechnen sein. Auch wenn ich das Rennen für mich 20x30-CSOE1569 mache, so hilft es doch ungemein von außen gepusht zu werden. Pünktlich zu meinem Zieleinlauf kam dann übrigens doch noch die Sonne raus und so wurde es insgesamt ein versöhnlicher Wettkampftag. Zumal die Zeit für ein eher gemächliches Rennen in Ordnung ist.

21,1k RUN in 01 h 52 m 53 s

Cologne226half in 05 h 24 m 54 s

Ob es jetzt richtig war, 3 Wochen vor dem Berlin-Marathon, eine Halbdistanz zu absolvieren, wird sich Ende September zeigen. Vom Gefühl her sollte es eigentlich passen. Ich denke nicht, dass ich in Köln zu viele Körner vorzeitig verschossen habe. Die Beine waren am nächsten Tag „OK“. Wir werden also sehen! Eine wichtige Erkenntnis war allerdings, dass ich in Köln bei gegebene Tempo durchaus noch 10-15 Kilometer hätte laufen können. Und dann fehlt ja nicht mehr viel zum Marathon! Das lässt doch für 2016 und meine Langdistanz-Premiere hoffen!!! Wenn ich jetzt auch noch in den nächsten Monaten die Spenden für meine Charity RUNNING FOR … BIGSHOE zusammen bekomme, wäre ich sehr zufriednen…

20x30-CSOL1145

Ich freue mich über jede Form der Unterstützung! Insbesondere natürlich über Spenden auf unserem Spendenkonto.

 

 

 

Die nächste Spende kommt aus KÖLN!!! Pünktlich zum @carglass_de #Cologne #Triathlon

Pünktlich zum Carglass Cologne Triathlon Weekend kommt die nächste Spende aus …. na logisch: KÖLN!!!

Mein ganz herzlicher Dank geht an die Sportskanonen der Familie Großmann. Vielen lieben Dank an Euch 4!!!

Großmann Kopie

Es freut mich umso mehr, als dass ich um das große ehrenamtliche Engagement der Familie weiß. Aber auch um die Sportverbundenheit. Da ist solch eine Spende natürlich ein besonderer Ansporn.

Ob ich allerdings schon am kommenden Sonntag bei Köln-Triathlon über die Halbdistanz „einen  raushaue“, will ich mal nicht versprechen. Schließlich ist der Wettkampf eine etwas überlange Vorbereitungseinheit für den Berlin-Marathon – und der ist bereits 3 Wochen später …

Familie Großmann, wir sehen uns an der Ziellinie. Kölle Alaaf!

 

Versprochen = Geliefert. Unser Krankenwagen ist angekommen!!! #missionpossible

Insa hat tatsächlich die letzten Hürden im Senegal genommen und hat (s)ein ganzes Dorf glücklich gemacht: DER KRANKENWAGEN IST DA !!!!

Zur Erinnerung bislang war es den Dorfbewohnern – und hier allen voran Kindern und Babys – quasi unmöglich in dringenden Fällen ins nächste Krankenhaus zu kommen. Das Ergebnis
konnte tödlich sein. Entsprechend war gestern die Freude bei Kindern und Müttern groß, als der Krankenwagen übergeben werden konnte:11988574_10153570303528399_7065361060582656882_n11915108_10153570305038399_2668979155209999911_n
Mein finaler Dank für diesen Riesenerfolg von Insa geht in erster Linie an unsere zahlreichen Spender. Ohne Euch wäre es nicht möglich gewesen. DANKE! Auch im Namen aller Dorfbewohner.

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Wie geht es jetzt weiter?

Nach dem Spendenlauf ist vor dem nächsten Spendenlauf. Bitte helft mir bei

RUNNING FOR … BIGSHOE

meinem nächsten Projekt für Kinder in Not. Ihr findet alle Informationen sowie die Angaben zum Spendenkonto hier.

HELFT MIR KINDERN ZU HELFEN.