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Wie läuft es mit der Startnummer auf der Brust?

Auf die Plätze, fertig – oder: Der Weg zum #Ironman Frankfurt führt über Köln …

Der Ironman Frankfurt 2016 liegt noch weit, weit weg. Und doch wäre es wohl arg fahrlässig, die Zeit einfach dahin verstreichen zu lassen. Im Juli 2016 will ich meine mit Abstand größte sportliche Herausforderung meistern. 3,8k Swim, 180k Bike und 42k Run. Das alles für einen guten Zweck. Alles für RUNNING FOR … BIGSHOE. Wenn ich da nicht halbwegs fit bin, dann wird das nicht so spassig …

bigshoe move km 175 x 125 mm_BigShoe

Mein Weg bis an die Startlinie an den Langener Waldsee habe ich jetzt mal weitestgehend festgelegt. Die Zwischenetappen führen mich nach:

Köln, Berlin, Kraichgau, Frankfurt

In Köln findet bereits am kommenden Sonntag (6.9.15) ein schöner Triathlon statt. Die halbe Frankfurter Distanz habe ich mir vorgenommen – allerdings weniger für die Jagd auf eine neue persönliche Bestzeit. Ich will einfach einmal neues Material testen und eine richtig lange Einheit runterreißen. Warum? Weil das Rennen gleichzeitig die Vorbereitung für mein eigentliches Saisonhöhepunkt 2015 ist:

Berlin. 42,195 km am 27.9.2015. Meine Premiere beim Berlin Marathon – meiner Geburtsstadt. Mal sehen wie fit ich bis dahin werde. In Köln darf ich mich jedenfalls nicht kaputt machen!

Und mal sehen, was bis dahin an Spenden mobilisiert werden kann. Das Spendenkonto? Findet ihr hier mit allen weiteren Angaben über RUNNING FOR … BIGSHOE.

Auf die Plätze – fertig – los. Kölle kann kommen 🙂

„BigShoe“ läuft 2016 den #Ironman in #Frankfurt. #Charity #Run für 20 Kinder-OP’s!

Der Startschuss für mein neues Charity-Projekt ist endgültig gefallen: Nachdem ich mit BigShoe e.V. das richtige Hilfsprojekt gefunden habe, für das ich in den kommenden Monaten
Geld sammeln möchte, steht nun auch fest, womit ich meinen Spendenlauf verbinden werde.Running for Rücken 4c, 25 x 15 cm_BigShoe T-Shirt

Und zwar mit dem Ironman 2016 in Frankfurt. In genau 12 Monaten werde ich dort an der
Startlinie stehen und meinen ersten Versuch über die mythische Triathlon-Langdistanz unternehmen. Diesen Sonntag schaue ich mir an der Strecke schon mal so einiges ab …

3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen. Macht zusammen 226 km an einem Tag, hintereinander, ohne (große) Pausen. Ich gebe zu, dass mir bei der Anmeldung leicht die Hand gezittert hat …

Jeder dieser 226 km kann nun mit 25 EUR „gesponsort“ werden. Das macht zusammen 5.650 EUR, die ich für BigShoe und damit für Kinder, die dringend operiert werden müssen, bigshoe move km 175 x 125 mm_BigShoe
sammeln möchte. Insgesamt reicht dieser Betrag für 18 medizinische Eingriffe!

Mit 95 EUR könnt Ihr über die gesamte Schwimmstrecke dabei sein! Der heart-break-hill in Bad Vilbel muss 2x erklommen werden. Macht bei ca. 3km-Länge je 75 EUR – zusammen 150 EUR. In einer Stunde auf dem Rad sollte ich 30km schaffen und damit 750 EUR an Spenden sammeln.

Jede Spende wird etwas bewegen: Mich auf der Wettkampfstrecke und, viel wichtiger, bei den betroffenen Kindern.

Ich freue mich auf jede Unterstützung. Die Kontoverbindung für Spenden findet Ihr hier

Vielen Dank vorab!!!

Carsten

#Ironman Kraichgau – oder: 70.3 als Vorspeise !!!??? (mein Rennbericht vom #Triathlon)

Die Sonne ging am Sonntag sanft über den Hügeln des Kraichgaus auf. Die Stimmung war friedlich, meine Vorfreude riesig. Endlich der erste (!) Wettkampf in diesem Jahr – nachdem Halbmarathon und Radrennen ja leider ausfallen mussten.

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In die Vorfreude mischte sich, je näher ich dem Start kam, aber auch die typische Anspannung und latente Aufregung. Ein Ironman 70.3 über die sogenannte „halbe Distanz“ ringt mir immer noch einiges an Respekt ab. 1,9k Swim + 90k Bike + 21k Run. Das sind bislang immer über 5 Stunden Spaß, aber halt zum Ende hin auch Überwindung und Anstrengung gewesen. Das Rennen im Kraichgau bin ich nun allerdings zum ersten Mal mit einer ganz anderen Sichtweise angegangen. Es galt nicht einfach nur durchzukommen.

„Was ich heute absolviere, ist nur die Vorspeise. Der erste Gang!“

Ich wollte das Rennen vom Pacing so absolvieren, dass ich Reserven für eine Hauptspeise gehabt hätte. Nämlich die gleiche Distanz noch einmal. Warum? Weil ich mich in ziemlich genauIMG_3306 12 Monaten an meinen ersten Ironman wagen werden. Und das Ganze für einen guten Zweck. Running for … BigShoe. Also hieß es vom Start weg immer eine leichte Kraftreserve einzuteilen.

 

 

Das Schwimmen, meine bisherige Angstdisziplin, ging vor dem Hintergrund ganz ordentlich über die Bühne. Nach dem krachenden Startschuss fand ich relativ schnell eine gute Position im Feld und konnte recht entspannt um die ersten zwei Bojen rum.

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Danach habe ich leider etwas die Orientierung verloren und schon mal ein paar Extrameter für die Langdistanz trainiert… Am Ende standen statt 1900m immerhin 2100m auf meiner GPS-Anzeige. Egal, die Zeit stimmte, die Arme waren recht locker und 2016 ist ja noch etwas hin. Also raus aus dem Wasser und ab in die Wechselzone!

00h 37m 00s

Der Wechsel war etwas durchwachsen, da ich zuerst nicht aus dem Neopren rauskam und dann meine Startnummer halb zerrissen hatte. Was tun? Auf dem Radel habe ich sie mir einfach 1061_020720schnell hinten unter mein Trikot gestopft (hatte den Vorteil, dass sie nicht so im Wind flatterte!!!). Das komplizierte auf dem Rad war dann aber mal wieder die Tempoeinteilung.

Das Herz sagte Vollgas – der Kopf piano. Schließlich wollte ich mit einem möglichst regelmäßigen Krafteinsatz einen 30er Schnitt fahren: Meine Wunschgeschwindigkeit für die doppelte Distanz. In den 1000 Hügeln des Kraichgau ist das allerdings nicht ganz so leicht mit der Krafteinteilung. 1061_011139Letztes Jahr hatte ich überzogen und bin prompt mit Krämpfen auf die Laufstrecke gegangen. Das sollte und ist mir dieses Mal nicht passiert. Also habe ich immer wieder mal das Tempo gedrosselt. Am Anfang war das gar nicht so einfach – nach hinten raus dafür umso mehr 🙂 Ich bin so jedenfalls relativ frisch in die zweite Wechselzone in Bad Schönborn eingerollt. 1061_020717

02h 57m 03s

Beim abschließende Halbmarathon kam mir mein vorsichtiger Ansatz dann entgegen. Sonne, 30 Grad, kein Wind. So musste ich mit meinem Teufelchen im Kopf gar nicht erst lange diskutieren, ob oder wie lange ich mich quälen soll. Außerdem musste ich am folgenden Dienstag für einen Termin mal schnell nach Paris. Da helfen dicke Beine ja auch nicht wirklich weiter. 1061_007373Ich versuchte, sofern es bei diesen Bedingungen möglich ist, also in meinem Komfortbereich zu bleiben. Und das ging doch ganz ordentlich. Die gleiche Leistung bei doppelter Strecke in 12 Monaten würde ich sofort nehmen 🙂

1h 50m 15s

Insgesamt hatte ich damit für einen halben Ironman mit insgesamt 1000 Höhenmeter also 5h 30m 18s gebraucht (inklusive Wechselzeiten).

Der Frankfurter Ironman über die doppelte Distanz soll auch nicht mehr Höhenmeter auf dem Rad haben. Das würde bedeuten, dass eine Zielzeit unter 12 Stunden realistisch ist. Und das strebe ich genau an. Jetzt heisst es nur noch dranbleiben. Mit dem Training und dem Spendensammeln. Denn schließe mache ich es auch noch für einen guten Zweck:

Running for … an ambulance.

Running for … BigShoe.

 

 

 

RACEDAY +1: Pudding in den Beinen und den Blick nach vorn #triathlon #charity

5 Stunden und 30 Minuten – dann konnte ich gestern endlich beim 70.3 IRONMAN im Kraichgau über die Ziellinie laufen. Das dauerte damit zwar unter dem Strich 10 Minuten länger als geplant, dennoch bin ich sehr zufrieden.

Wie kann das sein? Ganz einfach: mein Blick war vom Start weg weit nach vorne gerichtet. Im Sommer 2016 will ich über eine komplette IRONMAN-Distanz „finishen“ und dabei für jeden Kilometer 25 EUR an Spenden einsammeln. Zugunsten des Vereins BigShoe.

Das Ganze wird sicherlich kein Spaziergang. Weder das Spendensammeln noch die insgesamt dann zu absolvierenden 226 Kilometer. Aber ich bin nach dem Rennen etwas zuversichtlicher, dass ich durchkommen werde. Denn ich bin das Rennen im Kraichgau so angegangen, dass ich noch etwas länger hätte durchhalten können…  2 x 5h30 = 11h … Wenn ich da noch etwas an Puffer raufpacke sollte ich es unter 12 Stunden schaffen 🙂

Eine etwas griffige Belohnung gab es nach dem Rennen übrigens auch noch. Auch ein Beitrag für meine Zufriedenheit!

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KEEP RUNNING!

P.S.: Meine Beine sind heute zwar etwas puddinghaft, aber durchaus zu gebrauchen. Kein Muskelkater!!! Ein ausführlicher Rennbericht folgt in den kommenden Tagen.

Das große Ziel nur grob vor Augen geht es wieder los!!! #Running for #Charity @EschbornFFM

(english version below!)

Running for … an ambulance 2.0 steht in den Startlöchern!!! Noch kann ich nicht verraten, für welchen Guten Zweck ich mich diesmal einsetzen werde. Es wird aber wieder mit Sicherheit für kranke Kinder sein. Im Mai will ich die Formalitäten mit meinem neuen Partner erledigt haben. Dann bekommt mein Reloaded-Projekt einen konkreten Namen 🙂

Doch bis dahin muss nun an der Form gearbeitet werden. Mein erster kompletter IRONMAN ist zwar noch in weiter Ferne („erst“ im Sommer 2016), aber bis dahin muss die Form ja Stück für Stück aufgebaut werden – und dazu passend das Spendenkonto 😉

Am 1. Mai starte ich daher wie auch im Vorjahr in Frankfurt bei der SKODA VELOTOUR – ohne Henninger Turm, dafür mit Feldberg und Ruppertshainer Hang. Ich hoffe, es läuft besser als im Vorjahr (Rennbericht 2014), ohne Krämpfe und mit einer ordentlichen Zeit.

Zu Ehren aller Unterstützer meines ersten Projekts für BILBASSI e.V., werde ich mit dem Trikot an den Start gehen, auf dem alle Spender namentlich aufgeführt sind. Das gibt den Zusatz-Kick.

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Vielleicht sehen wir uns an Start und Ziel??? Bleibt meinem Projekt bitte treu. Ich kann jeden Rückenwind gebrauchen…

KEEP RUNNING and HELPING!!!

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Running for … an ambulance 2.0 is waiting for the start!!! I still can not say, for which charity exactly I will fight. But it will be for children who need medical care. In May I should have completed all formalities with my new partner. And then my Reloaded project will get a specific name 🙂

But until then, I have to work on my endurance. Even if my first full Ironman is still a long way off („only“ in the summer of 2016), I have to build my physical form piece by piece, as it will be the case for the donation account 🙂

Therefore, on 1 May I start like last year in Frankfurt at the SKODA VELO TOUR – a cycling race around the Taunus, the „mountains“ north of the EURO city. I hope it goes better than last year (Race Report 2014), without cramping and with a better time.

In honor of all the supporters of my first project for BILBASSI eV, I’ll wear the jersey, on which all donors are listed by name. This gives me the extra kick.

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Maybe we’ll meet at the start or finish line???

KEEP RUNNING and HELPING !!!

Frankfurt hat einfach ein schnelles #Marathon Pflaster (Rennbericht)

2,5-Wochen ist der Frankfurt Marathon her und die Regeneration ist abgeschlossen. Keine Wehwehchen, keine Erkältung, kein nichts. Ich konnte sogar sofort am nächsten Tag die Treppen halbwegs normal hoch und wieder runter gehen 🙂

Alles richtig gemacht, fällt mir dazu nur ein!

Denn die 42km waren ja keine Wanderveranstaltung. Ich habe mich voll rein gehängt. Für alle Spender, die mich dieses Jahr so toll unterstützt haben. Für den Krankenwagen, den der Verein Bilbassi für den Senegal erwerben möchte. Für Insa und seine Heimat. Und natürlich auch ein bisschen für eine neue Bestzeit …

3 h 09 min 46 sec

Bingo. Damit war ich knapp 4 Minuten schneller als 2013 – und das mit weniger Training. Wo soll das nur hinführen (Ja, ja. Die 2 ganz vorne wäre der Hammer…)? Das Geheimnis für die Zeit lag sicherlich in der effizienten Trainingssteuerung, aber vor allem in der Renneinteilung:

IMG_1355Ich bin nämlich das erste Mal über die 42km ganz konstant gelaufen. Habe mich gerade die ersten 10km immer wieder selbst gebremst (Dank an den Spickzettel!). Mit dem Ergebnis, dass ich bei km30 noch richtig fit war. Und dann kommt der eigentliche Kick im Kopf: bei konstanter Geschwindigkeit ging nämlich das Überholen los. Einer nach dem anderen. Da vergehen die Kilometer von alleine und bei km35 ist der Speed noch immer da! In Frankfurt kommt man dann auch so langsam Richtung finale Innenstadtrunde, mit mehr Musik und Menschen an der Strecke. Da habe ich dann alles gegeben.

Der Zieleinlauf in der Frankfurter Festhalle war dann einfach Wahnsinn. Die Stimmung, die Zeit. Gänsehaut pur. Hier findet Ihr von mir ein paar Videos von der Strecke – inkl. Zieleinlauf.

Die Gänsehaut ist übrigens der eigentliche Lohn für all die Anstrengungen und auch Entbehrungen in der Vorbereitung. Ein Gefühl, dass man sich nicht kaufen und schon gar nicht erschummeln kann. In Verbindung mit den gesammelten Spenden für Bilbassi und Insa sicherlich ein ganz großer Moment 2014.

Und wie ging es danach weiter? Nun, die Belohnungstour ging dann natürlich in die Verlängerung. Sauna, Eisbecken, Whirlpool, Entspannung & warme Waffeln mit Vanilleeis 🙂

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KEEP RUNNING!

RACEDAY: Volle Pulle für Euch! Mit Rekordzeit …

Der Marathon 2014 in Frankfurt ist Geschichte: Mit einer persönlichen Bestzeit. Ich habe alles rausgehauen was in mir steckt. Für die Kinder im Senegal und das Kinderkrankenhaus Bilbassi. Für all die tollen und großzügigen Spenden, die von zahlreichen Menschen gekommen sind. Bekannte und unbekannte.

Ein etwas ausführlicher Rennbericht wird wie immer folgen.

Nur soviel: 3h09min
🙂

Vielleicht inspiriert das ja noch zu der einen oder anderen Spende ….

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KEEP HELPING